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Publikationen

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Aktionsplan Wildkatze

Mit der Erforschung der Rhöner Wildkatze im länderübergreifenden Projekt des Vereins RhönNatur e. V. "Die Wildkatze in der Rhön - auf leisen Pfoten in eine sichere Zukunft" wurden bis 2013
69 verschiedene Wildkatzen im Naturraum Rhön festgestellt. Davon befanden sich 42 Kätzinnen und Kuder im Biosphärenreservat Rhön. Gleichzeitig konnten dank Analysen des Forschungsinstitutes Senckenberg in Gelnhausen, Wildkatzenkorridore zwischen den Naturräumen Spessart, Rhön und Thüringer Wald modelliert werden, in denen die gefundenen Wildkatzen vorwiegend zu Hause sind.

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Natur
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Apple diversity in the Rhön

The UNESCO nature reserve of the Rhön bears fruits: apples turn into apple juice and ciderfrom which apple sherry and sparkling apple wine are made. New orchards are created and more than 400 varieties of apples show clearly what is meant by the diversity of species in the cultural landscape of the Rhön.
The Rhön Apple Initiative created an umbrella organization that became the initiator and coordinator of the Rhön apple friends. This is not just a hobby, but also to build market economies.

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Natur

Bergwiesen

Natur kennt keine Grenzen

Im Rahmen der Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie wurden besonders artenreiche Lebensräume als interntionale Schutzgebiete ausgewiesen. Im UNESCO-Biosphärenreservat Rhön gelten vor allem die Bergmähwiesen und Magerrasen als wichte Bestandteile des Internationalen Schutzgebietsnetzes Natura 2000.

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Natur
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Biosphärenzentrum Haus der Langen Rhön

Herzlich Willkommen in unserem Biosphärenzentrum Haus der Langen Rhön in Oberelsbach.
Anhand unserer Ausstellung erklären wir Ihnen den Begriff "Biosphärenreservat", was es mit den verschiedenen Zonen auf sich hat, wie die Rhöner Landschaft entstanden ist. Des weiteren stellen wir Ihnen verschiedene Projekte und Initiativen vor.
Zudem erhalten Sie in unserem Hause umfangreiches Informationsmaterial sowie Rhönliteratur, regionale Produkte, Karten, Wanderführer und Souvenirs.

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Wissen
Mensch

Biosphärenzentrum Haus der Schwarzen Berge

Herzlich willkommen im Biosphärenzentrum Haus der Schwarzen Berge, einem Informationszentrum des "Naturpark und Biosphärenreservat Bayer. Rhön e. V., im südlichen Teil des UNESCO-Biosphärenreservates Rhön.

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Borstgrasrasen

Die Mittelhut ist  die alte ehemalige Jungviehweide von Weisbach in der Marktgemeinde Oberelsbach. Sie liegt auf über 800m Hohe im Südosten des Naturschutzgebietes Lange Rhön. Auf diesen Basalthochlagen der Rhön haben sich durch lange landwirtschaftliche Nutzung magere Bostgrasrasenin großer Ausdehnung entwickelt.

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Natur
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Brendlehrpfad

Die meisten Bäche in der Rhön sind sehr naturnah und von hoher ökologischer Qualität. In manchen Bereichen ist ihr Zustand weniger gut oder sie werden negativ von der angrenzenden Nutzung beeinflusst. Um diese Defizite zu beheben wurden
bislang im Rahmen von Projekten, wie z.B. „Rhön im Fluss“ (ein Projekt der ZGF), oder „Sinn-Allianz“ (ein Projekt des Bund Naturschutz in Bayern e.V.) vielfältige Maßnahmen zur Renaturierung der Rhönbäche umgesetzt.

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Natur
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Citizen Science in den Nationalen Naturlandschaften

Bürgerwissenschaft oder auch Citizen Science ist alt und neu. Seit Jahrhunderten sind „Laien“, „Amateure“ oder „Ehrenamtliche“ wissenschaftlichen Fragen auf der Spur. Eine sehr lange Tradition hat die naturkundliche Bürgerwissenschaft z. B. in Vereinen und Fachgesellschaften. Heute bieten moderne Informations- und Kommunikationstechnologien ganz neue Möglichkeiten, Bürgerinnen und Bürger in wissenschaftliche Aktivitäten, auch in die ökologische Forschung, einzubinden – vernetzt, zeit- und ortsunabhängig.

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Natur

Corezones - primeval forests of tomorrow

Nature reserves (biospheres) serve as a kind of prototype area for the United Nations Educational, Scientific, and Cultural Organization (UNESCO). More than 450 nature reserves are spread throughout the whole world. They have to be organized in different zones or areas according to the regulations of the UNESCO - the heartland, the middle circle, and the circle for development and research.
29 core zones (Heartland) with an expanse of 2.700 ha are meanwhile to be found in the regional nature reserve of the Rhön. With their size they form smallest part of the nature reserve.

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Natur

Das Grüne Band und die Biosphäre Rhön

 Vom Todesstreifen zur Lebenslinie –

Naturschützer erkannten schnell nach der Grenzöffnung das Potential des ehemaligen Todesstreifens als neue Lebenslinie.
War dieses zum Teil verminte Gebiet zu Zeiten der DDR für Menschen vielfach tödlich, stellte es für die Tier- und Pflanzenwelt einen fast unberührten Lebensraum dar.

 

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Das Klimaschutzprojekt Rhön

Nur noch Online verfügbar!

Klimaschutz ist eine zentrale Herausforderung für das UNESCO-Biosphärenreservat Rhön. Die bereits spürbaren Klimaveränderungen und die prognostizierten Folgen haben unmittelbare Auswirkungen auf die Natur, die hier lebenden und wirtschaften Menschen und den Tourismus. Land und Forstwirschaft spüren bereits heute die Veränderungen. Das Biosphärenreservat will als Modellregion für Klimaschutz und Klimaanpassung informieren, sensibilisieren und Hilfestellung bieten.

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DER HOCHRHÖNER

DER HOCHRHÖNER® führt über die höchsten Erhebungen und passiert den weltbekannten Kurort Bad Kissingen, den Kreuzberg mit jahrhundertealter Wallfahrt- und Brautradition, die Wiege des Segelflugs auf der Wasserkuppe, den sagenumwobenen Felsrücken der Milseburg, das Museumsdorf Tann, Heidelstein und Ellenbogen, den Gläserberg sowie das romantische Tal der Felda.

Die Extratouren sind erlebnisreiche Rundwege, die sich hervorragend für Halbtages- oder Tagestouren eignen. Sie sind ebenfalls mit dem Deutschen Wandersiegel Premiumweg zertifi ziert und liegen in ausgesucht schöner Landschaft mit besonderen natürlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten am Weg. An den Einstiegspunkten befinden sich Parkplätze und eventuell auch Haltestellen. Auf Einkehrmöglichkeiten nahe am Weg wird besonderer Wert gelegt.

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Der Lösershag

Wilder Wald im UNESCO-Biosphärenreservat Rhön - Wir laden Sie zu einem ca. 2-stündigen Rundgang durch das Naturwaldreservat „Lösershag“ ein. Sie erleben auf diesem Wege einen seit Generationen sich selbst überlassenen Wald, der sich inzwischen zu einem Urwald entwickelt hat.
Der Lösershag liegt im Südteil des UNESCO-Biosphärenreservates Rhön, das 1991 von der UNESCO als solches anerkannt wurde.

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Der Rotmilan - Charaktervogel der Rhön

Der Rote Milan (Milvus milvus) ist der auffälligste Greifvogel der Rhöner Kulturlandschaft. Die Gabelweihe, wie der elegante Segler im Volksmund auch genannt wird, gehört im Sommerhalbjahr zum vertrauten Anblick. Der rotbraune Greifvogel mit dem tief gegabelten Schwanz ist in der Rhön nochrelativ häufig. Etwa 1% der ca. 25.000
Brutpaare umfassenden, sich auf Europa beschränkenden Weltpopulation brüten hier. Daraus resultiert eine besondere
Verantwortung der Rhön für die Erhaltung dieses attraktiven Greifvogels.
Im Herbst verlassen die Rotmilane ihre Brutgebiete, um in der südwestspanischen Extremadura zu überwintern.
Aber bereits im März treffen die Vorboten des nahenden Frühjahrs wieder in ihren heimischen Brutgebieten ein.

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Deutscher Edelkrebs

Der Deutsche Edelkrebs (Astacus astacus) oder auch Europäischer Flusskrebs genannt, war früher in fast allen Bächen, Flüssen und Seen Europas verbreitet. Die „Ritter unserer Fließgewässer" wurden jedoch durch Gewässerverunreinigungen, Gewässerausbau und durch eingesetzte amerikanische Krebsarten nahezu ausgerottet. Heute versucht man vielerorts in Mitteleuropa den Deutschen Edelkrebs in Gewässern, in denen ihm keine Gefahren durch amerikanische Krebsarten und Gewässerverschmutzung drohen, wieder heimisch zu machen.

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Die Rhön grenzenlos erleben

Auf etwa 250 Kilometern verlief die deutsch-deutsche Grenze durch die Rhön. Sie trennte Dörfer, Freunde und Familien. Heute ist aus dem einstigen Todesstreifen längst ein Symbol der Einheit geworden. Wo Grenzanlagen trennten, verbinden heute Naturschutzgebiete, Wander- und Radwege sowie länderübergreifende Projekte die Menschen. Dennoch: In der Rhön erlebt man die jüngste deutsche Geschichte hautnah.

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Die Stauden-Lupine in der Rhön

Augenweide oder Störenfried?

Die Bergwiesen auf der Langen Rhön sind etwas ganz Besonderes: Jahrhunderte lang wurde hier Heu gemacht, um das Vieh in den Tälern zu ernähren. Dadurch sind die Wiesen sehr nährstoffarm, aber artenreich geworden. Viele bunte Blumen können hier wachsen, ohne von dichtem Gras verdrängt zu werden.
Heute überwuchern im  Naturschutzgebiet „Lange Rhön“ bereits an zahlreichen Stellen Lupinen die artenreichen Wiesen z. B. im Leitgraben, Oberelsbacher Graben und entlang der Hochrhönstraße.
Wir brauchen wirksame und langfristig finanzierbare Pflegemaßnahmen, die verschiedenen Ansprüchen gerecht werden.

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Die Vogelwelt im Biosphärenreservat Rhön / Thüringen

5. Monographie

Nichts hat mich in meinem Leben nachhaltiger fasziniert und nichts war für mich eine bessere Lehrmeisterin als die Natur. Insbesondere die Vogelwelt der Rhön hat mich gefesselt und einen großen Raum in meinem Leben eingenommen.

Jürgen Holzhausen

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Die Wildkatze in der Rhön

War bis vor wenigen Jahren noch unklar, ob und wie weit die Wildkatze in der Rhön verbreitet ist, haben wissenschaftliche Untersuchungen bewiesen, dass die Wildkatze in der Rhön (wieder) ihre Heimat hat. Das Projekt "Die Wildkatze in der Rhön - auf leisen Pfoten in eine sichere Zukunft" hat mit vielen Partnern in der Region das Ziel verfolgt, einen besseren Kenntnisstand zur Verbreitung und den Lebensbedingungen der Wildkatze in der Rhön zu erforschen.
Diese Broschüre enthält Wissenswertes und Interessantes zur Wildkatze in der Rhön mit dem Kenntnisstand 2014.

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Ein Rhöner ist zurückgekehrt...

Es hat ein weißes Fell, weiße hohe Beine, einen schwarzen schmalen Kopf ohne Hörner, und es gehört in die Rhön so wie die offenen Fernen und die basaltenen Höhen: das Rhönschaf.
Kaum vorzustellen, dass sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch mehr Schafe als Pferde, Rinder, Schweine und Ziegen zusammen auf den heimischen Weiden der Rhön getummelt haben. Seitdem hat das Rhönschaf eine bewegte Geschichte hinter sich gebracht. Vor 40 Jahren war es fast gänzlich aus der Rhön verschwunden und galt als vom Aussterben bedroht. In jüngster Zeit konnte jedoch eine beeindruckende Renaissance des Rhönschafes eingeleitet werden. Über 3.000 Muttertiere weiden inzwischen wieder in der Rhön.

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Natur