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Vertragsnaturschutz in der Bayerischen Rhön

Gegenstand des Bayerischen Vertragsnaturschutzprogramms sind Lebensräume, die durch landwirtschaftliche Nutzung über Jahrhunderte entstanden und durch die Intensivierung der landwirtschaftlichen Nutzung bayernweit auf dem Rückzug sind. Davon sind in ganz Bayern in erster Linie betroffen Wiesen, Weiden und Äcker, vor allem in Mittelfranken und der Oberpfalz auch Karpfenteiche.

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Natur
Faltblätter
Deutsch

Vielfalt schützen, Vielfalt leben Lebenshilfe und Nationale Naturlandschaften

Vielfalt und Naturschutz gehören zusammen. Unbestritten ist, dass die Vielfalt der Tiere und Pflanzen und ihrer Lebensräume unseren Schutz benötigt. Vielfalt – das sind aber auch die hinreißend vielen Farben, Formen, Laute und Düfte, die die Natur zu bieten hat; das sind die vielgestaltigen Landschaften, die wir durchstreifen und entdecken können. „Ehrensache Natur“, das Freiwilligenprogramm in den Nationalen Naturlandschaften – den Naturparks, Nationalparks und Biosphärenreservaten in Deutschland – hat noch eine andere Art der Vielfalt im Blick: Mit den Erfahrungen der Jahre ist deutlich geworden, dass Naturschutz dann besonders gut gelingt, wenn sich die verschiedensten Menschen mit ihren ganz unterschiedlichen Fähigkeiten und Perspektiven gemeinsam für die Natur stark machen.

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Natur

Ziegenhaltung in der Rhön

Nur noch Online verfügbar!

Das typische Landschaftsbild der Rhön, das „Land der offenen Fernen“, ist Teil unserer Kultur. Wollen wir es erhalten, dann benötigen wir die Weidetiere. Rinder, Schafe, Pferde und Ziegen sorgen für die Offenhaltung der Landschaft. Gerade in der Landschaftspflege kommt der Ziege wieder ein höherer Stellenwert zu. Immer öfter fallen wenig ertragreiche landwirtschaftliche Flächen aus der Nutzung und verbuschen. Hier eignet sich die Ziege wie kein anderes Haustier zur Pflege dieser Flächen und zur Bewahrung des harmonischen Landschaftsbildes.

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Natur

Zoologisches Artenschutzkonzept

Nur noch Online verfügbar!

Naturschutzarbeit steht immer wieder in der Kritik der Öffentlichkeit, weil Bürger und Politiker kein systematisches Handeln erkennen können.
Deshalb wurde im hessischen Teil des Biosphärenreservats Rhön in den Jahren 1996 bis 1998 erstmalig für einen geschlossenen Naturraum ein „Zoologisches Artenschutzkonzept“ erarbeitet. Auf Initiative der „Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz“, der „Zoologischen Gesellschaft Frankfurt 1858 e.V.“ und der „Stiftung Hessischer Naturschutz“ wurde von dem Biologen Michael Altmoos ein deutschlandweit beachtetes Konzept erarbeitet.

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Natur