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Unser Weg in die Zukunft

Die Broschüre "Unser Weg in die Zukunft" informiert anschaulich über das erweiterte UNESCO-Biosphärenreservat Rhön 2014. Hier werden unsere Ziele, die Bedeutung der Rhön im Weltnetz der Biosphärenreservate dargestellt und Mitmachmöglichkeiten aufgezeigt.

Viel Spaß beim Stöbern!

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Natur
Broschüren
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Verein Natur- und Lebensraum Rhön e.V.

Großartige Perspektiven und Chancen eröffneten sich für das „Land der offenen Fernen“ als die Rhön 1991 von der UNESCO als Biosphärenreservat geadelt wurde. Es war nicht nur der Beginn einer neuen Ära, sondern auch ein Bekenntnis und ein Versprechen, die Kulturlandschaft Rhön mit all ihren Facetten in eine nachhaltige Zukunft zu führen. Die deutsche Wiedervereinigung schuf die Voraussetzung für ihre Auszeichnung durch die UNESCO.

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Broschüren
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Natur

Vielfalt schützen, Vielfalt leben Lebenshilfe und Nationale Naturlandschaften

Vielfalt und Naturschutz gehören zusammen. Unbestritten ist, dass die Vielfalt der Tiere und Pflanzen und ihrer Lebensräume unseren Schutz benötigt. Vielfalt – das sind aber auch die hinreißend vielen Farben, Formen, Laute und Düfte, die die Natur zu bieten hat; das sind die vielgestaltigen Landschaften, die wir durchstreifen und entdecken können. „Ehrensache Natur“, das Freiwilligenprogramm in den Nationalen Naturlandschaften – den Naturparks, Nationalparks und Biosphärenreservaten in Deutschland – hat noch eine andere Art der Vielfalt im Blick: Mit den Erfahrungen der Jahre ist deutlich geworden, dass Naturschutz dann besonders gut gelingt, wenn sich die verschiedensten Menschen mit ihren ganz unterschiedlichen Fähigkeiten und Perspektiven gemeinsam für die Natur stark machen.

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Natur

Ziegenhaltung in der Rhön

Nur noch Online verfügbar!

Das typische Landschaftsbild der Rhön, das „Land der offenen Fernen“, ist Teil unserer Kultur. Wollen wir es erhalten, dann benötigen wir die Weidetiere. Rinder, Schafe, Pferde und Ziegen sorgen für die Offenhaltung der Landschaft. Gerade in der Landschaftspflege kommt der Ziege wieder ein höherer Stellenwert zu. Immer öfter fallen wenig ertragreiche landwirtschaftliche Flächen aus der Nutzung und verbuschen. Hier eignet sich die Ziege wie kein anderes Haustier zur Pflege dieser Flächen und zur Bewahrung des harmonischen Landschaftsbildes.

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Natur

Zoologisches Artenschutzkonzept

Nur noch Online verfügbar!

Naturschutzarbeit steht immer wieder in der Kritik der Öffentlichkeit, weil Bürger und Politiker kein systematisches Handeln erkennen können.
Deshalb wurde im hessischen Teil des Biosphärenreservats Rhön in den Jahren 1996 bis 1998 erstmalig für einen geschlossenen Naturraum ein „Zoologisches Artenschutzkonzept“ erarbeitet. Auf Initiative der „Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz“, der „Zoologischen Gesellschaft Frankfurt 1858 e.V.“ und der „Stiftung Hessischer Naturschutz“ wurde von dem Biologen Michael Altmoos ein deutschlandweit beachtetes Konzept erarbeitet.

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