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Quellen der Rhön

Quellen sind von ihrer räumlichen Ausdehnung her meist sehr kleine Biotope. Als Grenzlebensraum zwischen Grundwasser und Oberflächengewässer haben sie eine hohe Bedeutung für spezialisierte Tier- und Pflanzenarten (Rhönquellschnecke), die an diese besonderen Umweltbedingungen angepasst sind.

Die wenigen Arten, die in diesen Kleinstlebensräumen existieren können, reagieren in der Regel empfindlich auf Störungen der meist konstanten Lebensverhältnisse. Für den Menschen besitzen Quellen seit jeher einen hohen Symbolgehalt. Sie sind wichtige Wirtschafts- und Kulturelemente (Trinkwassernutzung, Kultstätte, touristisches Ausflugsziel), in deren Nähe häufig Siedlungen gegründet oder auch Kultbauten errichtet wurden.

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Natur
Broschüren
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Radwanderwege in der Rhön

Genuss radeln in der Rhön - Ein dichtes Netz von Radwanderwegen lässt die faszinierende Kulturlandschaft Rhön zum Erlebnis werden. Entlang der Flusstäler von Werra, Felda, Ulster, Fulda, Sinn und Saale ist beschauliches „Wandern mit dem Rad“ angesagt. Belohnt werden Radwanderer mit fahrradfreundlichen Unterkünften, gemütlichen Gasthöfen mit regionaler Küche, jeder Menge kultureller Angebote und einer unvergleichlichen Weitsicht ins Land der off enen Fernen. Viele Fahrradverleihe haben sich auf E-Bikes spezialisiert – damit werden die wenigen Anstiege in den Rhöner Bergen zum Kinderspiel.

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Natur
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Rassige-Raritäten

Ein einzigartiges Kulturgut: alte Haus- und Nutztierrassen der Rhön

Über Jahrhunderte aufs Engste mit Land und Mensch tief verbunden, sind diese Tierrassen ein einzigartiges Kulturgut der Menschheit, das es zu erhalten gilt. Es ist deshalb selbstverständlich, dass sich das UNESCO Biosphärenreservat Rhön mit seinen vielfältigen Aufgaben rund um Natur- und Artenschutz, Erhaltung der Kulturlandschaft und der Entwicklung innovativer Ideen für nachhaltiges Handeln diesem wichtigen Thema widmet.

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Natur

Region der Zukunft

Die Rhön verdankt vor allem der bäuerlichen Landnutzung ihr heutiges Erscheinungsbild. Die vom Menschen in unterschiedlicher Nutzungsintensität geschaffene Kulturlandschaft steht im Mittelpunkt. Aber auch Wildnis hat ihren festen Platz in einem Biosphärenreservat.

Im Flyer werden kurz unsere Ziele und Mitmachaktionen beschrieben. Schauen Sie rein!

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Rhöner Apfelinitiative

Was geschieht,wenn viele Menschen eine Fülle an Ideen und Äpfel miteinander tauschen, das zeigt die Rhöner Apfelinitiative – Deutschlands größte bio-zertifizierte Vermarktungsinitiative für heimisches Streuobst! Sie ist die Dachorganisation und Plattformfür alle Rhöner Apfelfreunde, vonHobby-Obstbauern bis zum professionellen Betrieb. Als Ideengeber und Koordinator hat sie schon viele „Apfel-Visionen“ Wirklichkeit werden lassen.
Biosiegel Rhön: Die Dachmarke Rhön unterstützt und vernetzt engagierte Rhöner Betriebe bei derVermarktung von Produkten, die nach strengen Kriterien des Biosphärenreservats regional und nachhaltig hergestellt werden.

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Rhöner Apfelvielfalt

Das UNESCO Biosphärenreservat Rhön trägt Früchte: Äpfel werden zu Apfelsaft, Apfelwein, dieser zu Apfelsherry und Apfelschaumwein, Streuobstwiesen und Keltereien werden zu Ausflugszielen. Neue Streuobstwiesen werden angelegt und über 400 Apfelsorten machen deutlich, was Artenvielfalt in der Kulturlandschaft bedeutet.

Mit der Rhöner Apfelinitiative entstand eine Dachorganisation, die zum Ideengeber und Koordinator der Rhöner Apfelfreunde wurde. Dabei geht es nicht nur um das Hobby, sondern auch um den Aufbau marktwirtschaftlicher Strukturen.

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Rhöner Bachforelle kehrt zurück

Unzählige sprudelnde Quellbäche durchziehen die Rhön in alle Himmelsrichtungen. Natürliche Quellbäche sind artenreiche Ökosysteme mit komplexen Lebensgemeinschaften, die sich aus vielen hundert Arten von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen zusammensetzen. Dazu zählen neben den zahlenmäßig dominierenden wirbellosen Kleintieren auch Feuersalamander und Fische.

Die Bachforelle (Salmo trutta f. fario) gilt als charakteristische Fischart quellnaher Bachabschnitte. Ihr Name steht Pate für die Forellenregion, der die meisten Rhöner Bäche zugeordnet werden können. Sollen die Bergbäche diesen Namen auch in Zukunft zu Recht tragen, müssen die Bestände der Rhöner Bachforelle und damit ihr Erbgut im Biosphärenreservat erhalten werden.

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Rhöner Geologie erleben

Die Rhön am Meeresgrund? Salzseen, undurchdringliche Sümpfe und Feuer speiende Vulkane?

Sie alle sind Teil der geologischen Geschichte der Rhön. Und diese haben ihre Spuren hinterlassen. In den Landkreisen Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld (ent-)führen wir sie zu 50 ausgewählten geologischen Highlights, an denen die Landschaftsentwicklung der Rhön besonders gut deutlich wird.

Dazu gehören neben Gesteinsformationen und Aufschlüssen auch Steinbrüche und Heilquellen. Zu jedem Standort gibt es eine kleine Karte und eine kurze Anfahrtsbeschreibung.

Weitere Informationen sind für Sie unter Rhoener-Geologie-erleben aufbereitet.

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Unser UNESCO-Biosphärenreservat Rhön
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Rhöner Geologie erleben - 3 x 3 Rhöner Geotope aus Bayern, Hessen und Thüringen

Auf dieser Übersichtskarte finden Sie Beschreibungen von ausgewählten Geotopen in der Rhön, wie z. B. Das Träbeser Loch (Thüringen), einem 27 m tiefen Krater oder die Blockhalden am Schafstein (Hessen), Basaltsäulen, die durch Frostsprengung zerlegt wurden, oder die Tretsteine (Bayern), Gesteinsblöcke aus Buntsandstein mit Wasserfall.
Entdecken Sie faszinierende Zeugen der Erdgeschichte.
In diesem Faltblatt werden je drei Geotope in Bayern, Hessen und Thüringen vorgestellt.
Weitere Informationen: Rhöner Geologie erleben

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Unser UNESCO-Biosphärenreservat Rhön
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Rhöner Honig - Ein gesunder Genuss

Nur noch Online verfügbar!

Ihr Fleiß ist sprichwörtlich: Sie pflegen die Brut, ernähren die Königin, putzen, bauen und sammeln unermüdlich. Eine Biene lebt zwischen vier Wochen und einigen Monaten; in dieser Zeit erledigt sie je nach Alter verschiedene Arbeiten vom Bau der Wachswaben über die Bewachung des Stocks bis hin zum Sammeln von Pollen und Nektar. Die Bienen arbeiten nicht nur für das eigene Volk, sondern sind auch von großem Nutzen für die Menschen. Denn für blühende Wiesen und reiche Ernten sind zum Großteil sie verantwortlich.

Wissenschaftliche Untersuchungen über die Pollen- und Nektartracht bei verschiedenen Pflanzenarten haben ergeben, dass die für die Bienen bedeutsame Vegetation in der Rhön besonders vielseitig ist.

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Rhöner Wildkräuter

Nur noch Online verfügbar!

Unsere Vorfahren haben noch tausend der 12.000 mitteleuropäischen Pflanzenarten gegessen. Heute kultivieren und essen wir gerade noch 50 Arten davon, und die meisten von ihnen haben nur noch wenig mit ihrer „wilden Verwandtschaft“ zu tun. Dies ist erschreckend, da gerade diese unserem Körper wichtige bioaktive Stoffe geben.
Löwenzahn, Brennnessel und viele andere werden gerne als „Unkräuter“ bezeichnet. Sie sind aber genau die Lebensmittel, auf die sich unser Körper seit Jahrtausenden eingestellt hat.
Geben Sie Ihrem Körper die bioaktiven Stoffe, die zu ihm passen wie ein Schlüssel ins richtige Schloss. Wilde Pflanzen sind noch echte „Lebens“-mittel.

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Broschüren
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Rotmilan-Projekt Rhön

Seit 2014 werden im Rahmen im Rahmen des Artenhilfsprojekt Rotmilan in der Rhön vielfältige Maßnahmen zum Schutz des auffälligsten Greifvogels der Rhöner Kulturlandschaft - dem Rotmilan - umgesetzt. In dieser Broschüre bringen wir Ihnen diesen einzigartigen Vogel näher und erklären, welche Maßnahmen zur Förderung der Rhöner Rotmilane ergriffen werden können.

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Rundweg durch ein Rhöner Dorf

Das Dorf Oberbach liegt am Rande des Naturschutzgebietes Schwarze Berge, das mit seinen 3.160 ha das zweitgrößte, außeralpine Naturschutzgebiet Bayerns ist.
Neben Besonderheiten alter dörflicher Kultur wollen wir Ihnen auch die gewachsene Kulturlandschaft vorstellen.

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Säugetiere und ihre Lebensräume im Biosphärenreservat Rhön

In dieser Broschüre wird eine kleine Auswahl der Säugetierarten vorgestellt, die in der Rhön heimisch sind. So mancher hat schon mit dem „Automarder" Bekanntschaft gemacht, manchem Landwirt hat das Wildschwein schon Sorgenfalten auf die Stirn gebracht, manches starke Hirschgeweih ziert die Rhöner Jägerstuben und jeder Rhönwanderer hat schon mal einen Feldhasen oder ein Reh gesehen. Dagegen ist von den zahlreichen Kleinsäugerarten in der Rhön noch wenig über ihre Verbreitung und Einnischung in ihren Lebensraum bekannt. Außerdem unterliegt die heimische Säugetierfauna einem ständigen Wandel. Natürliche Einwanderer wie der Marderhund, Rückkehrer wie Wildkatze oder Luchs, Neubürger wie Waschbär und Bisam, streng geschützte, extrem seltene und bejagbare, sehr häufige Arten bilden das Spektrum der derzeit vorkommenden 53 Säugetierarten der Rhön.

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Schätze der Rhön

Die Rhön hat viele Gesichter. Zahlreiche seltene Lebensräume für Tier- und Pflanzenwelt findet man hier. Eine kleine Auswahl an den "Schätzen der Rhön" finden sie auf dem Poster. Dieses, wie auch alle anderen Plakate können sie runterladen oder in einer der drei Verwaltungsstellen abholen.

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Poster
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Schutzwürdige Pflanzen und ihre Lebensräume im Biosphärenreservat Rhön

In dieser Broschüre wollen wir Ihnen eine Auswahl der für das Biosphärenreservat typischen Pflanzen kurz vorstellen. Es sind sowohl auffällige und bekannte wie auch verborgen lebende, weniger bekannte Arten ausgewählt. Natürlich ist es schwierig, das breite Spektrum der Artenvielfalt, wie es die Rhön bekanntlich bietet, in einer kleinen Broschüre darzustellen. Übrigens: Orchideen fehlen, weil diese bereits in der Broschüre " Orchideen in der Rhön und ihre Lebensräume" ausführlich behandelt wurden. An diese Broschüre knüpft das Biosphärenreservat nun an und möchte damit nach den Lebensraum-Broschüren der neunziger Jahre einige für die Rhön besonders bedeutsame Pflanzen genauer vorstellen.

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Schwarze Berge

Die "Schwarzen Berge" als zweitgrößtes Naturschutzgebiet Bayerns außerhalb der Alpen bieten Lebensraum für zahlreiche gefährdete Tier- und Pflanzenarten.
Markenzeichen der "Schwarzen Berge" sind die artenreichen "Storchschnabel-Goldhaferwiesen", die durch einen Verzicht auf Düngung und jährlich ein- bis zweimalige, späte Mahd entstehen.
Touristisch betrachtet lassen sich die "Schwarzen Berge" neben zahlreichen anderen Wanderwegen durch den Premiumwanderweg "DER HOCHRHÖNER" und seine Extratouren erkunden.
Neben diesem Flyer speziell zu den "Schwarzen Bergen" halten die Infozentren alle Informationen und Tipps rund um die Rhön für Interessierte bereit und freuen sich auf Ihren Besuch!

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Stallberg - markante Basaltkuppe im Kegelspiel

Der 553 m hohe Stallberg bei Hünfeld ist Teil des "Hessischen Kegelspiels". So wird der nordwestliche Teil des Rhöngebirges seit Alters her bezeichnet. Nördlich der B84 zwischen Neuwirtshaus und Rasdorf gelegen, ist er die höchste Erhebung der Stadt Hünfeld. Bereits in historischer Zeit war er eine wichtige Landmarke. Hügelgräber und eine Ringwallanlage sind Zeugnisse einer frühen menschlichen Besiedelung. Nördlich des Vulkankegels führte die alte Heer- und Handelsstraße "Antsanvia", welche Mainz mit Erfurt verband, vorbei.

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The Rhönsheep is back

It has got a white coat, white tall legs and a slim black head without horns. it belongs to the Rhön like the landscape views and the stony mountains: the Rhönsheep.

Hard times for the Rhönsheep. The whole breeding of sheep has decreased serverely in the last 120 years not only because of the increase in cattle breeding and the introduction of synthetic fertilisers but also because of the decrease of prices for lambswool and for mutton.

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Top Ausflugsziele in der Rhön und Umgebung

Ein kurzer Überblick über 10 attraktive Ausflugsziele in der Rhön und Umgebung. Lassen Flora und Fauna das Herz jeden Naturliebhabers höherschlagen, so können die umliegenden Orte mit ihrem kulturellen Angebot ebenso begeistern. Open-Air-Veranstaltungen vor barocker Kulisse in Fulda oder regelmäßige Veranstaltungen mit königlichem Flair in Bad Kissingen sind nur zwei Beispiele kultureller Vielfalt. In die herrliche Landschaft eingebettete Lehrpfade, Museen und bedeutende Bauwerke aus unterschiedlichen Epochen locken Besucher aus allen Teilen des Landes.

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