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Netzwerk für eine nachhaltige Entwicklung

Nur noch Online verfügbar!

Forschung im UNESCO-Biosphärenreservat Rhön

Biosphärenreservate werden von der Bildung, Erziehung und Wissenschaft zuständigen Unterorganisation der Vereinten Nationen, der UNESCO, anerkannt. Sie sind Teil des internationalen wissenschaftlichen Programms mit dem Titel "Der Mensch und die Biosphäre" ("Man and Biosphere MaB"). In zahlreichen Projekten werden weltweit die oft konfliktreichen Beziehungen zwischen Mensch und Umwelt erforscht, Probleme und Lösungswege aufgezeigt.

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Broschüren
Deutsch
Unser UNESCO-Biosphärenreservat Rhön
Wissen
Mensch

Nördliche Kuppenrhön - Sehenswerter Natur- und Kulturraum

Die Nördliche Kuppenrhön hat viel zu bieten. Markante Berge wie der Dreienberg, der Landecker Berg oder der Soisberg, aber auch beschauliche Ortschaften, Burgruinen, Museen und Kirchen laden zum Besuch ein.
Anschaulich erläutert werden die Sehenswürdigkeiten der Kuppenrhön, wobei der jeweilige historische Bezug hergestellt wird. Raum gibt das Heft aber auch den Naturschätzen der Region. So werden die Schutzgebiete Dreienberg, Landecker, Soisberg sowie Schwärzelsberg – Langeberg – Grasburg vorgestellt. Auch auf die Ulster und das Grüne Band gehen die Autoren ein.

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Natur

Orchideen in der Rhön und ihre Lebensräume schützen - pflegen - bewahren

Orchideen -  die Edelsteine unter den Blumen
Wir Menschen schützen nur, was wir kennen und lieben. Hier will die Broschüre ansetzen und Basisinformationen liefern. Sie will auch einen Beitrag zum  besseren Schutz der fragilen und bedrohten Schönheiten leisten, will uns sensibilisieren.
So unterschiedlich unsere Orchideen in ihren biologischen Eigenschaften und in ihrem Aussehen sind, so vielfältig sind auch ihre Ansprüche an den Lebensraum in dem sie vorkommen. Nur ein Teil unsere heute heimischen Orchideen würden auch dann bei uns vorkommen, wenn die Landschaft ihrem potentiell-natürlichen Zustand wäre, also bedeckt von Laufwäldern mit hohem Buchenanteil.

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Broschüren
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Natur

Our way into the future

They are currently 500 biosphere reserves around the world. The Rhön is one of them.
The Rhön is ennobled on 19 April 1991 by the UNESCO as a cross-country (Bavaria, Hesse, Thuringia) Biosphere. The cross-country grow up together to federal borders since then. It is geographically belongs together. Unity in diversity.

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Broschüren
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Natur

Partnerschaft im Weltnetz

Warum Südafrika?

UNESCO-Biosphärenreservate sind Teil eines weltumspannenden Netzwerks, mit 598 Gebieten in 117 Staaten (Stand 2012). Der Erfahrungsaustausch in Fragen zur nachhaltigen Entwicklung steht an erster Stelle.
Mango statt Apfel, Canyon statt Kreuzberg, Savanne statt Buchenwald, Löwe statt Wildkatze? Gegensatze und Gemeinsamkeiten machen die Partnerschaft spannend.

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Natur
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Planungshilfe Umweltverträgliche Außenbeleuchtung – Gewerbe

Der Einsatz von Kunstlicht ist in unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Dennoch gilt es je nach Art und Ausmaß seit 2011 gemäß dem Bundesimmissionsschutzgesetz als schädliche Umwelteinwirkung. Diese Broschüre widmet sich dem Thema „Umweltverträgliche Außenbeleuchtung an Arbeitsstätten, Parkplätzen und Werbeanlage“ ausführlich, bietet praktische Hilfe und richtet sich speziell an Kommunen und Betreiber, aber auch an zuständige Behörden zur Integration in Bebauungspläne, Bauleitpläne und Dorferneuerungsmaßnahmen.

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Planungshilfe Umweltverträgliche Außenbeleuchtung – Haus und Garten

Der Einsatz von Kunstlicht ist in unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Dennoch gilt es je nach Art und Ausmaß seit 2011 gemäß dem Bundesimmissionsschutzgesetz als schädliche Umwelteinwirkung. Diese Broschüre widmet sich dem Thema „Umweltfreundliche Außenbeleuchtung am Haus und im Garten“ ausführlich, bietet anwendungsspezifische Planungshilfen und richtet sich speziell an Eigentümer.

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Planungshilfe Umweltverträgliche Außenbeleuchtung – Öffentliche Straßen

Der Einsatz von Kunstlicht ist in unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Dennoch gilt es je nach Art und Ausmaß seit 2011 gemäß dem Bundesimmissionsschutzgesetz als schädliche Umwelteinwirkung. Diese Broschüre widmet sich dem Thema „Umweltverträgliche Außenbeleuchtung an ö entlichen Straßen, Wegen und Parkplätzen“ ausführlich, bietet anwendungsspezi sche Planungshilfen und richtet sich speziell an Kommunen.

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Planungshilfe Umweltverträgliche Außenbeleuchtung – Sportstätten

Der Einsatz von Kunstlicht ist in unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Dennoch gilt es je nach Art und Ausmaß seit 2011 gemäß dem Bundesimmissionsschutzgesetz als schädliche Umwelteinwirkung. Diese Broschüre widmet sich dem Thema „Umweltverträgliche Außenbeleuchtung an Sportstätten“ ausführlich, bietet praktische Hilfe und richtet sich speziell an Kommunen und Betreiber, aber auch an zuständige Behörden zur Integration in Bebauungspläne, Bauleitpläne und Dorferneuerungsmaßnahmen.

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Positionspapier zum Schutz der Biodiversität

Europaweit, bundes- und landesweit steht das Insektensterben im Fokus der politischen und naturkundlichen Diskussion. Auch vor dem Landkreis Fulda macht der massive Rückgang der Biodiversität nicht Halt. Trotz einer Vielzahl von Schutzgebieten und Modellprojekten zum Schutz der biologischen Vielfalt ist es im Landkreis nicht gelungen, den Verlust der Biodiversität auch hier zu verhindern.
Der Verein Natur- und Lebensraum Rhön e.V. hat diese Situation zum Anlass genommen, ein Positionspapier „Biodiversität im Landkreis Fulda“ zu erarbeiten. Dieses soll die Grundlage für eine Biodiversitätsstrategie auf Landkreisebene legen und könnte die Basis für ein Naturschutzgroßprojekt „Biodiversität im Landkreis Fulda“ sein.

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Natur
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Quellen der Rhön

Quellen sind von ihrer räumlichen Ausdehnung her meist sehr kleine Biotope. Als Grenzlebensraum zwischen Grundwasser und Oberflächengewässer haben sie eine hohe Bedeutung für spezialisierte Tier- und Pflanzenarten (Rhönquellschnecke), die an diese besonderen Umweltbedingungen angepasst sind.

Die wenigen Arten, die in diesen Kleinstlebensräumen existieren können, reagieren in der Regel empfindlich auf Störungen der meist konstanten Lebensverhältnisse. Für den Menschen besitzen Quellen seit jeher einen hohen Symbolgehalt. Sie sind wichtige Wirtschafts- und Kulturelemente (Trinkwassernutzung, Kultstätte, touristisches Ausflugsziel), in deren Nähe häufig Siedlungen gegründet oder auch Kultbauten errichtet wurden.

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Rassige-Raritäten

Ein einzigartiges Kulturgut: alte Haus- und Nutztierrassen der Rhön

Über Jahrhunderte aufs Engste mit Land und Mensch tief verbunden, sind diese Tierrassen ein einzigartiges Kulturgut der Menschheit, das es zu erhalten gilt. Es ist deshalb selbstverständlich, dass sich das UNESCO Biosphärenreservat Rhön mit seinen vielfältigen Aufgaben rund um Natur- und Artenschutz, Erhaltung der Kulturlandschaft und der Entwicklung innovativer Ideen für nachhaltiges Handeln diesem wichtigen Thema widmet.

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Region der Zukunft

Die Rhön verdankt vor allem der bäuerlichen Landnutzung ihr heutiges Erscheinungsbild. Die vom Menschen in unterschiedlicher Nutzungsintensität geschaffene Kulturlandschaft steht im Mittelpunkt. Aber auch Wildnis hat ihren festen Platz in einem Biosphärenreservat.

Im Flyer werden kurz unsere Ziele und Mitmachaktionen beschrieben. Schauen Sie rein!

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Rhöner Apfelinitiative

Was geschieht,wenn viele Menschen eine Fülle an Ideen und Äpfel miteinander tauschen, das zeigt die Rhöner Apfelinitiative – Deutschlands größte bio-zertifizierte Vermarktungsinitiative für heimisches Streuobst! Sie ist die Dachorganisation und Plattformfür alle Rhöner Apfelfreunde, vonHobby-Obstbauern bis zum professionellen Betrieb. Als Ideengeber und Koordinator hat sie schon viele „Apfel-Visionen“ Wirklichkeit werden lassen.
Biosiegel Rhön: Die Dachmarke Rhön unterstützt und vernetzt engagierte Rhöner Betriebe bei derVermarktung von Produkten, die nach strengen Kriterien des Biosphärenreservats regional und nachhaltig hergestellt werden.

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Rhöner Apfelvielfalt

Das UNESCO Biosphärenreservat Rhön trägt Früchte: Äpfel werden zu Apfelsaft, Apfelwein, dieser zu Apfelsherry und Apfelschaumwein, Streuobstwiesen und Keltereien werden zu Ausflugszielen. Neue Streuobstwiesen werden angelegt und über 400 Apfelsorten machen deutlich, was Artenvielfalt in der Kulturlandschaft bedeutet.

Mit der Rhöner Apfelinitiative entstand eine Dachorganisation, die zum Ideengeber und Koordinator der Rhöner Apfelfreunde wurde. Dabei geht es nicht nur um das Hobby, sondern auch um den Aufbau marktwirtschaftlicher Strukturen.

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Rhöner Bachforelle kehrt zurück

Unzählige sprudelnde Quellbäche durchziehen die Rhön in alle Himmelsrichtungen. Natürliche Quellbäche sind artenreiche Ökosysteme mit komplexen Lebensgemeinschaften, die sich aus vielen hundert Arten von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen zusammensetzen. Dazu zählen neben den zahlenmäßig dominierenden wirbellosen Kleintieren auch Feuersalamander und Fische.

Die Bachforelle (Salmo trutta f. fario) gilt als charakteristische Fischart quellnaher Bachabschnitte. Ihr Name steht Pate für die Forellenregion, der die meisten Rhöner Bäche zugeordnet werden können. Sollen die Bergbäche diesen Namen auch in Zukunft zu Recht tragen, müssen die Bestände der Rhöner Bachforelle und damit ihr Erbgut im Biosphärenreservat erhalten werden.

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Rhöner Honig - Ein gesunder Genuss

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Ihr Fleiß ist sprichwörtlich: Sie pflegen die Brut, ernähren die Königin, putzen, bauen und sammeln unermüdlich. Eine Biene lebt zwischen vier Wochen und einigen Monaten; in dieser Zeit erledigt sie je nach Alter verschiedene Arbeiten vom Bau der Wachswaben über die Bewachung des Stocks bis hin zum Sammeln von Pollen und Nektar. Die Bienen arbeiten nicht nur für das eigene Volk, sondern sind auch von großem Nutzen für die Menschen. Denn für blühende Wiesen und reiche Ernten sind zum Großteil sie verantwortlich.

Wissenschaftliche Untersuchungen über die Pollen- und Nektartracht bei verschiedenen Pflanzenarten haben ergeben, dass die für die Bienen bedeutsame Vegetation in der Rhön besonders vielseitig ist.

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Rhöner Wildkräuter

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Unsere Vorfahren haben noch tausend der 12.000 mitteleuropäischen Pflanzenarten gegessen. Heute kultivieren und essen wir gerade noch 50 Arten davon, und die meisten von ihnen haben nur noch wenig mit ihrer „wilden Verwandtschaft“ zu tun. Dies ist erschreckend, da gerade diese unserem Körper wichtige bioaktive Stoffe geben.
Löwenzahn, Brennnessel und viele andere werden gerne als „Unkräuter“ bezeichnet. Sie sind aber genau die Lebensmittel, auf die sich unser Körper seit Jahrtausenden eingestellt hat.
Geben Sie Ihrem Körper die bioaktiven Stoffe, die zu ihm passen wie ein Schlüssel ins richtige Schloss. Wilde Pflanzen sind noch echte „Lebens“-mittel.

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Rotmilan-Projekt Rhön

Seit 2014 werden im Rahmen im Rahmen des Artenhilfsprojekt Rotmilan in der Rhön vielfältige Maßnahmen zum Schutz des auffälligsten Greifvogels der Rhöner Kulturlandschaft - dem Rotmilan - umgesetzt. In dieser Broschüre bringen wir Ihnen diesen einzigartigen Vogel näher und erklären, welche Maßnahmen zur Förderung der Rhöner Rotmilane ergriffen werden können.

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Rundweg durch ein Rhöner Dorf

Das Dorf Oberbach liegt am Rande des Naturschutzgebietes Schwarze Berge, das mit seinen 3.160 ha das zweitgrößte, außeralpine Naturschutzgebiet Bayerns ist.
Neben Besonderheiten alter dörflicher Kultur wollen wir Ihnen auch die gewachsene Kulturlandschaft vorstellen.

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