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Naturlehrpfad Gangolfsberg

Auf unserem Lehrpfad am Gangolfsberg erfahren Sie im ersten Abschnitt, was naturnahe Forstwirtschaft bedeutet. Daran
anschließend können Sie echten Rhöner Urwald erleben.
Wir laden Sie ein, den Zauber dieses Waldes bei einem etwa zweistündigen Rundgang zu entdecken. Betrachten Sie die einmaligen Natur- und Kulturaspekte entlang des Lehrpfades.
Markante Zeugen des Vulkanismus in der Rhön sind Basaltblöcke und Basaltblock-felder. Am eindrucksvollsten ist das Vulkangestein an der Prismenwand auf dem zum Weg zu Gipfel. Hier ist das Magma des Vulkans zu  Prismensäulen aus Basalt erstarrt.
Weitere Highlights sind die Wildkatzentafeln am Schweinfurter Haus sowie der Franziskusweg (Startpunkt Thüringer Hütte).

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Natur

Naturlehrpfad Schwarzes Moor

Das Schwarze Moor ist ein besonderer Schatz der Hohen Rhön:

Als eines der wenigen noch weitgehend erhaltenen Hochmoore in Deutschland ist es ein wichtiger Lebensraum für seltene Tiere und Pflanzen. Hier sind Rundblättriger Sonnentau und Sumpf-Fetthenne zu entdecken.
Bei Touristen und Einheimischen gleichermaßen beliebt ist der Bohlenweg, der auf rund 2,2 Kilometern Länge durch das Moor führt.
23 Informationstafeln und die Löwenzahn-Kindertafeln zeigen Interessantes zum Lesen, ein Moorbecken bietet Moor zum Anfassen.

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Naturschätze der Rhön - Borstgrasrasen

"Was man von den Pflanzen der Schweizer Alpen bemerkt hat, gilt auch von denen des Kreuzberges und der Rhöngebirge überhaupt, dass sich nämlich viel wohlriechender sind, als jene, welche unten in den Tälern wachsen".
Dies schrieb im Jahre 1816 der Heimatforscher F.N. Baur über die duftenden Borstgrasrasen der Rhön.
Heute sind sie seltene Biotope geworden. Die ungewöhnlich ausgedehnten, artenreichen und noch immer genutzten Borstgrasrasen der Rhön sind in ganz Deutschland einzigartig.

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Borstgrasrasen
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Naturschätze der Rhön - Hochmoore

„Aus diesem Sumpfe steigen fast täglich Nebel empor, und in schwülen Sommernächten sind Entzündungen brennbarer Materie, die auf des Moores Oberfläche gleich schönen brennenden Lichtern herumirren, gar nicht selten. “
Dies schrieb im Jahre 1803 der in Simmershausen lebende Heimatforscher Franz Anton Jäger über das Rote Moor. Unland, Stätte der Einöde und des Schreckens, geheimnisvoll und schaurig: So stellen sich die meisten von uns auch heute noch die Moore vor. Dabei sind sie vor allem Flächen der rar gewordenen „unberührten“ und noch weitgehend intakten Natur. Moore gehören zu den seltensten und gleichzeitig am meisten gefährdeten Lebensräumen unserer Heimat. Sie verdienen daher in besonderem Maße unsere Aufmerksamkeit und strengen Schutz vor Störungen.

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Naturschätze der Rhön - Kalkmagerrasen

Der Begriff "Magerrasen" umfasst verschiedene, in der Regel durch extensive Landnutzung entstandene, ausdauernde Grünlandgesellschaften auf nährstoffarmen Standorten. Der Kalkgehalt des Bodens bestimmt neben anderen Standortfaktoren die Vegetation. Magerrasen auf kalkhaltigem Gestein werden als Kalkmagerrasen bezeichnet.
Die Kalkmagerrasen der Rhön sind im Hinblick auf Großflächigkeit, Vernetztheit und Pflegezustand herausragende Ökosysteme der mitteleuropäischen Kulturlandschaft.
Die natürlichen Kalkmagerrasen auf extrem flachgründigen und für Sträucher und Bäume nicht besiedelbaren Standorten bedürfen keiner Pflege. Alle anderen benötigen eine Fortführung oder Wiederaufnahme der extensiven landwirtschaftlichen Nutzung, um langfristig als gehölzarme Landschaft erhalten zu bleiben.

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Naturschätze der Rhön - Kalkniedermoore und Kalktuffquellen

Moore und Sümpfe sind vielgestaltige Lebensräume. In ihnen leben zahlreiche seltene und zum Teil hochspezialisierte Pflanzen und Tiere.
Als Moor bezeichnet man aus geologischer Sicht jede natürliche Lagerstätte von Torf mit einer Mindestmächtigkeit von 30 cm. Torfe sind Böden, deren Anteil an organischen Komponenten größer als 30% ist.
Flächen, die durch Wasserüberschuss geprägt sind, aber in denen sich eine 30 cm starke Torfschicht noch nicht bilden konnte, werden als Sumpf bezeichnet. Daraus können sich Moore entwicklen.
Aus ökologischer Sicht spricht man von Mooren, wenn Boden, Tier- und Pflanzenwelt während des überwiegenden Teils eines Jahres durch Wasserüberschuss geprägt sind.

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Naturschätze der Rhön - Laubwälder auf Blockschutt, an Bächen und in Mooren

Das heutige Landschaftsbild im Biosphärenreservat Rhön ist größtenteils durch die Tätigkeit des Menschen geprägt. Dennoch gibt es eine Vielzahl natürlicher Elemente, die wesentlich zum hohen ökologischen Wert dieser Landschaft beitragen. So sind beispielsweise die "urwüchsigen" Wälder der Rhön von besonderem Reiz und von bundes- und europaweiter Bedeutung für den Naturschutz. Einige der wertvollsten Waldbestände sind bzw. werden im Biosphärenreservat als "Kernzonen" unter strengen Schutz gestellt und nicht mher bewirtschaftet. In diesen Wäldern kann die natürliche Dynamik ungestört ihren Lauf nehmen. Der Mensch kann hier natürliche Entwicklungsprozesse studieren und daraus Erkenntnisse im naturgemäßen Waldbau berücksichtigen.

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Neophyten in der Rhön

Herkulesstaude
• Eingeführt aus dem Kaukasus als Bienenfutter- und Zierpflanze
• Gefahr für den Menschen: Kontakt ruft hochgradige Verbrennungsverletzungen hervor!
• Bekämpfung durch konsequentes Abschneiden unreifer Samenstände

Staudenlupine
• Eingeführt aus Nordamerika als „Gründünger“ und Zierpflanze
• Gefahr für die Natur: Nährstoffanreicherung in artenreichen mageren Wiesen
• Bekämpfung durch mehrfache Mahd vor der Samenreife und im Herbst

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Netzwerk für eine nachhaltige Entwicklung

Nur noch Online verfügbar!

Forschung im UNESCO-Biosphärenreservat Rhön

Biosphärenreservate werden von der Bildung, Erziehung und Wissenschaft zuständigen Unterorganisation der Vereinten Nationen, der UNESCO, anerkannt. Sie sind Teil des internationalen wissenschaftlichen Programms mit dem Titel "Der Mensch und die Biosphäre" ("Man and Biosphere MaB"). In zahlreichen Projekten werden weltweit die oft konfliktreichen Beziehungen zwischen Mensch und Umwelt erforscht, Probleme und Lösungswege aufgezeigt.

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Unser UNESCO-Biosphärenreservat Rhön
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Nördliche Kuppenrhön - Sehenswerter Natur- und Kulturraum

Die Nördliche Kuppenrhön hat viel zu bieten. Markante Berge wie der Dreienberg, der Landecker Berg oder der Soisberg, aber auch beschauliche Ortschaften, Burgruinen, Museen und Kirchen laden zum Besuch ein.
Anschaulich erläutert werden die Sehenswürdigkeiten der Kuppenrhön, wobei der jeweilige historische Bezug hergestellt wird. Raum gibt das Heft aber auch den Naturschätzen der Region. So werden die Schutzgebiete Dreienberg, Landecker, Soisberg sowie Schwärzelsberg – Langeberg – Grasburg vorgestellt. Auch auf die Ulster und das Grüne Band gehen die Autoren ein.

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Orchideen in der Rhön und ihre Lebensräume schützen - pflegen - bewahren

Orchideen -  die Edelsteine unter den Blumen
Wir Menschen schützen nur, was wir kennen und lieben. Hier will die Broschüre ansetzen und Basisinformationen liefern. Sie will auch einen Beitrag zum  besseren Schutz der fragilen und bedrohten Schönheiten leisten, will uns sensibilisieren.
So unterschiedlich unsere Orchideen in ihren biologischen Eigenschaften und in ihrem Aussehen sind, so vielfältig sind auch ihre Ansprüche an den Lebensraum in dem sie vorkommen. Nur ein Teil unsere heute heimischen Orchideen würden auch dann bei uns vorkommen, wenn die Landschaft ihrem potentiell-natürlichen Zustand wäre, also bedeckt von Laufwäldern mit hohem Buchenanteil.

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Our way into the future

They are currently 500 biosphere reserves around the world. The Rhön is one of them.
The Rhön is ennobled on 19 April 1991 by the UNESCO as a cross-country (Bavaria, Hesse, Thuringia) Biosphere. The cross-country grow up together to federal borders since then. It is geographically belongs together. Unity in diversity.

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Partnerschaft im Weltnetz

Warum Südafrika?

UNESCO-Biosphärenreservate sind Teil eines weltumspannenden Netzwerks, mit 598 Gebieten in 117 Staaten (Stand 2012). Der Erfahrungsaustausch in Fragen zur nachhaltigen Entwicklung steht an erster Stelle.
Mango statt Apfel, Canyon statt Kreuzberg, Savanne statt Buchenwald, Löwe statt Wildkatze? Gegensatze und Gemeinsamkeiten machen die Partnerschaft spannend.

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Pflanzen der Rhön

Die Pflanzenwelt der Rhön ist sehr vielschichtig. In dem rauen feindlichen Klima der Rhön haben sich Spezialisten entwickelt, die an bestimmte Standortbereiche angepasst sind. Eine kleine Auswahl an inzwischen in Deutschland selten gewordenen Pflanzen haben wir ihnen auf einem DIN A1 Poster zusammen gestellt.

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Poster
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Planungshilfe Umweltverträgliche Außenbeleuchtung – Gewerbe

Der Einsatz von Kunstlicht ist in unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Dennoch gilt es je nach Art und Ausmaß seit 2011 gemäß dem Bundesimmissionsschutzgesetz als schädliche Umwelteinwirkung. Diese Broschüre widmet sich dem Thema „Umweltverträgliche Außenbeleuchtung an Arbeitsstätten, Parkplätzen und Werbeanlage“ ausführlich, bietet praktische Hilfe und richtet sich speziell an Kommunen und Betreiber, aber auch an zuständige Behörden zur Integration in Bebauungspläne, Bauleitpläne und Dorferneuerungsmaßnahmen.

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Planungshilfe Umweltverträgliche Außenbeleuchtung – Haus und Garten

Der Einsatz von Kunstlicht ist in unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Dennoch gilt es je nach Art und Ausmaß seit 2011 gemäß dem Bundesimmissionsschutzgesetz als schädliche Umwelteinwirkung. Diese Broschüre widmet sich dem Thema „Umweltfreundliche Außenbeleuchtung am Haus und im Garten“ ausführlich, bietet anwendungsspezifische Planungshilfen und richtet sich speziell an Eigentümer.

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Planungshilfe Umweltverträgliche Außenbeleuchtung – Öffentliche Straßen

Der Einsatz von Kunstlicht ist in unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Dennoch gilt es je nach Art und Ausmaß seit 2011 gemäß dem Bundesimmissionsschutzgesetz als schädliche Umwelteinwirkung. Diese Broschüre widmet sich dem Thema „Umweltverträgliche Außenbeleuchtung an ö entlichen Straßen, Wegen und Parkplätzen“ ausführlich, bietet anwendungsspezi sche Planungshilfen und richtet sich speziell an Kommunen.

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Planungshilfe Umweltverträgliche Außenbeleuchtung – Sportstätten

Der Einsatz von Kunstlicht ist in unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Dennoch gilt es je nach Art und Ausmaß seit 2011 gemäß dem Bundesimmissionsschutzgesetz als schädliche Umwelteinwirkung. Diese Broschüre widmet sich dem Thema „Umweltverträgliche Außenbeleuchtung an Sportstätten“ ausführlich, bietet praktische Hilfe und richtet sich speziell an Kommunen und Betreiber, aber auch an zuständige Behörden zur Integration in Bebauungspläne, Bauleitpläne und Dorferneuerungsmaßnahmen.

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Positionspapier zum Schutz der Biodiversität

Europaweit, bundes- und landesweit steht das Insektensterben im Fokus der politischen und naturkundlichen Diskussion. Auch vor dem Landkreis Fulda macht der massive Rückgang der Biodiversität nicht Halt. Trotz einer Vielzahl von Schutzgebieten und Modellprojekten zum Schutz der biologischen Vielfalt ist es im Landkreis nicht gelungen, den Verlust der Biodiversität auch hier zu verhindern.
Der Verein Natur- und Lebensraum Rhön e.V. hat diese Situation zum Anlass genommen, ein Positionspapier „Biodiversität im Landkreis Fulda“ zu erarbeiten. Dieses soll die Grundlage für eine Biodiversitätsstrategie auf Landkreisebene legen und könnte die Basis für ein Naturschutzgroßprojekt „Biodiversität im Landkreis Fulda“ sein.

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Quellen der Rhön

Quellen sind von ihrer räumlichen Ausdehnung her meist sehr kleine Biotope. Als Grenzlebensraum zwischen Grundwasser und Oberflächengewässer haben sie eine hohe Bedeutung für spezialisierte Tier- und Pflanzenarten (Rhönquellschnecke), die an diese besonderen Umweltbedingungen angepasst sind.

Die wenigen Arten, die in diesen Kleinstlebensräumen existieren können, reagieren in der Regel empfindlich auf Störungen der meist konstanten Lebensverhältnisse. Für den Menschen besitzen Quellen seit jeher einen hohen Symbolgehalt. Sie sind wichtige Wirtschafts- und Kulturelemente (Trinkwassernutzung, Kultstätte, touristisches Ausflugsziel), in deren Nähe häufig Siedlungen gegründet oder auch Kultbauten errichtet wurden.

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