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Publikationen

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Brendlehrpfad

Die meisten Bäche in der Rhön sind sehr naturnah und von hoher ökologischer Qualität. In manchen Bereichen ist ihr Zustand weniger gut oder sie werden negativ von der angrenzenden Nutzung beeinflusst. Um diese Defizite zu beheben wurden
bislang im Rahmen von Projekten, wie z.B. „Rhön im Fluss“ (ein Projekt der ZGF), oder „Sinn-Allianz“ (ein Projekt des Bund Naturschutz in Bayern e.V.) vielfältige Maßnahmen zur Renaturierung der Rhönbäche umgesetzt.

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Natur
Faltblätter
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Citizen Science in den Nationalen Naturlandschaften

Bürgerwissenschaft oder auch Citizen Science ist alt und neu. Seit Jahrhunderten sind „Laien“, „Amateure“ oder „Ehrenamtliche“ wissenschaftlichen Fragen auf der Spur. Eine sehr lange Tradition hat die naturkundliche Bürgerwissenschaft z. B. in Vereinen und Fachgesellschaften. Heute bieten moderne Informations- und Kommunikationstechnologien ganz neue Möglichkeiten, Bürgerinnen und Bürger in wissenschaftliche Aktivitäten, auch in die ökologische Forschung, einzubinden – vernetzt, zeit- und ortsunabhängig.

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Broschüren
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Natur

Corezones - primeval forests of tomorrow

Nature reserves (biospheres) serve as a kind of prototype area for the United Nations Educational, Scientific, and Cultural Organization (UNESCO). More than 450 nature reserves are spread throughout the whole world. They have to be organized in different zones or areas according to the regulations of the UNESCO - the heartland, the middle circle, and the circle for development and research.
29 core zones (Heartland) with an expanse of 2.700 ha are meanwhile to be found in the regional nature reserve of the Rhön. With their size they form smallest part of the nature reserve.

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Natur

Das Grüne Band und die Biosphäre Rhön

 Vom Todesstreifen zur Lebenslinie –

Naturschützer erkannten schnell nach der Grenzöffnung das Potential des ehemaligen Todesstreifens als neue Lebenslinie.
War dieses zum Teil verminte Gebiet zu Zeiten der DDR für Menschen vielfach tödlich, stellte es für die Tier- und Pflanzenwelt einen fast unberührten Lebensraum dar.

 

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Wissen
Natur
Faltblätter
Deutsch

Das Klimaschutzprojekt Rhön

Nur noch Online verfügbar!

Klimaschutz ist eine zentrale Herausforderung für das UNESCO-Biosphärenreservat Rhön. Die bereits spürbaren Klimaveränderungen und die prognostizierten Folgen haben unmittelbare Auswirkungen auf die Natur, die hier lebenden und wirtschaften Menschen und den Tourismus. Land und Forstwirschaft spüren bereits heute die Veränderungen. Das Biosphärenreservat will als Modellregion für Klimaschutz und Klimaanpassung informieren, sensibilisieren und Hilfestellung bieten.

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Natur

DER HOCHRHÖNER

DER HOCHRHÖNER® führt über die höchsten Erhebungen und passiert den weltbekannten Kurort Bad Kissingen, den Kreuzberg mit jahrhundertealter Wallfahrt- und Brautradition, die Wiege des Segelflugs auf der Wasserkuppe, den sagenumwobenen Felsrücken der Milseburg, das Museumsdorf Tann, Heidelstein und Ellenbogen, den Gläserberg sowie das romantische Tal der Felda.

Die Extratouren sind erlebnisreiche Rundwege, die sich hervorragend für Halbtages- oder Tagestouren eignen. Sie sind ebenfalls mit dem Deutschen Wandersiegel Premiumweg zertifi ziert und liegen in ausgesucht schöner Landschaft mit besonderen natürlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten am Weg. An den Einstiegspunkten befinden sich Parkplätze und eventuell auch Haltestellen. Auf Einkehrmöglichkeiten nahe am Weg wird besonderer Wert gelegt.

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Natur

Der Lösershag

Wilder Wald im UNESCO-Biosphärenreservat Rhön - Wir laden Sie zu einem ca. 2-stündigen Rundgang durch das Naturwaldreservat „Lösershag“ ein. Sie erleben auf diesem Wege einen seit Generationen sich selbst überlassenen Wald, der sich inzwischen zu einem Urwald entwickelt hat.
Der Lösershag liegt im Südteil des UNESCO-Biosphärenreservates Rhön, das 1991 von der UNESCO als solches anerkannt wurde.

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Natur
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Der Rotmilan - Charaktervogel der Rhön

Der Rote Milan (Milvus milvus) ist der auffälligste Greifvogel der Rhöner Kulturlandschaft. Die Gabelweihe, wie der elegante Segler im Volksmund auch genannt wird, gehört im Sommerhalbjahr zum vertrauten Anblick. Der rotbraune Greifvogel mit dem tief gegabelten Schwanz ist in der Rhön nochrelativ häufig. Etwa 1% der ca. 25.000
Brutpaare umfassenden, sich auf Europa beschränkenden Weltpopulation brüten hier. Daraus resultiert eine besondere
Verantwortung der Rhön für die Erhaltung dieses attraktiven Greifvogels.
Im Herbst verlassen die Rotmilane ihre Brutgebiete, um in der südwestspanischen Extremadura zu überwintern.
Aber bereits im März treffen die Vorboten des nahenden Frühjahrs wieder in ihren heimischen Brutgebieten ein.

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Natur

Der Weyhershauk

Naturschutzgebiet im Biosphärenreservat Rhön

Erleben Sie auf dem naturkundlichen Lehrpfad das nördlichste bayerische Vorkommen eines der bedeutenden Trockenlebensraumes. Der Weyhershauk ist aufgrund seiner außergewöhnlichen artenreichen Ausstattung von landesweiter Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz in Bayern

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Natur
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Deutscher Edelkrebs

Der Deutsche Edelkrebs (Astacus astacus) oder auch Europäischer Flusskrebs genannt, war früher in fast allen Bächen, Flüssen und Seen Europas verbreitet. Die „Ritter unserer Fließgewässer" wurden jedoch durch Gewässerverunreinigungen, Gewässerausbau und durch eingesetzte amerikanische Krebsarten nahezu ausgerottet. Heute versucht man vielerorts in Mitteleuropa den Deutschen Edelkrebs in Gewässern, in denen ihm keine Gefahren durch amerikanische Krebsarten und Gewässerverschmutzung drohen, wieder heimisch zu machen.

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Natur

Die Rhön grenzenlos erleben

Auf etwa 250 Kilometern verlief die deutsch-deutsche Grenze durch die Rhön. Sie trennte Dörfer, Freunde und Familien. Heute ist aus dem einstigen Todesstreifen längst ein Symbol der Einheit geworden. Wo Grenzanlagen trennten, verbinden heute Naturschutzgebiete, Wander- und Radwege sowie länderübergreifende Projekte die Menschen. Dennoch: In der Rhön erlebt man die jüngste deutsche Geschichte hautnah.

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Natur

Die Stauden-Lupine in der Rhön

Augenweide oder Störenfried?

Die Bergwiesen auf der Langen Rhön sind etwas ganz Besonderes: Jahrhunderte lang wurde hier Heu gemacht, um das Vieh in den Tälern zu ernähren. Dadurch sind die Wiesen sehr nährstoffarm, aber artenreich geworden. Viele bunte Blumen können hier wachsen, ohne von dichtem Gras verdrängt zu werden.
Heute überwuchern im  Naturschutzgebiet „Lange Rhön“ bereits an zahlreichen Stellen Lupinen die artenreichen Wiesen z. B. im Leitgraben, Oberelsbacher Graben und entlang der Hochrhönstraße.
Wir brauchen wirksame und langfristig finanzierbare Pflegemaßnahmen, die verschiedenen Ansprüchen gerecht werden.

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Natur

Die Wildkatze in der Rhön

War bis vor wenigen Jahren noch unklar, ob und wie weit die Wildkatze in der Rhön verbreitet ist, haben wissenschaftliche Untersuchungen bewiesen, dass die Wildkatze in der Rhön (wieder) ihre Heimat hat. Das Projekt "Die Wildkatze in der Rhön - auf leisen Pfoten in eine sichere Zukunft" hat mit vielen Partnern in der Region das Ziel verfolgt, einen besseren Kenntnisstand zur Verbreitung und den Lebensbedingungen der Wildkatze in der Rhön zu erforschen.
Diese Broschüre enthält Wissenswertes und Interessantes zur Wildkatze in der Rhön mit dem Kenntnisstand 2014.

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Natur

Ein Rhöner ist zurückgekehrt...

Es hat ein weißes Fell, weiße hohe Beine, einen schwarzen schmalen Kopf ohne Hörner, und es gehört in die Rhön so wie die offenen Fernen und die basaltenen Höhen: das Rhönschaf.
Kaum vorzustellen, dass sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch mehr Schafe als Pferde, Rinder, Schweine und Ziegen zusammen auf den heimischen Weiden der Rhön getummelt haben. Seitdem hat das Rhönschaf eine bewegte Geschichte hinter sich gebracht. Vor 40 Jahren war es fast gänzlich aus der Rhön verschwunden und galt als vom Aussterben bedroht. In jüngster Zeit konnte jedoch eine beeindruckende Renaissance des Rhönschafes eingeleitet werden. Über 3.000 Muttertiere weiden inzwischen wieder in der Rhön.

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Natur

Entwicklung des Berggrünlandes im Biosphärenreservat Rhön, hessischer Teil

In einem zweijährigen Diskussionsprozess hat der Verein Natur- und Lebensraum Rhön (VNLR), der Förderverein des Biosphärenreservates auf der hessischen Seite, eine Denkschrift zur Entwicklung des Berggrünlandes im Biosphärenreservat Rhön erarbeitet.

Die Rhön gilt als Land der offenen Fernen und ist berühmt für ihre artenreichen Bergwiesen. Insbesondere die botanische Ausstattung ist für deutsche Mittelgebirge außergewöhnlich. Die Rhön verfügt über die größten Borstgrasrasen-Lebensräume außerhalb der Alpen. Den Artenreichtum zu schützen, ist eine zentrale Verpflichtung, die sich nicht zuletzt aus der europäischen Natura 2000-Richtlinie ergibt.

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Ergebnisbericht Neophyten-Tagung

Ergebnisbericht der Fachtagung für Praktiker des Naturschutzes und der Landschaftspflege.

Aus dem Inhalt: Neophytenproblematik in Bayern, Behandlungsvarianten von Lupinenflächen im Naturschutzgebiet Lange Rhön, Neophytenforschung, Zielkonflikte zwischen Schutzgebietsverordnung und Neophytenbekämpfung, Gifteinsatz - ja oder nein?

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Erlebnisfuehrer Regionale Lebensmittel

Die Broschüre gibt einen Überblick über regionale Produzenten und Genusserlebnisse.
Regionale Dachmarken mit glaubwürdigen Kriterien und Richtlinien, initiiert und betreut von Regionalvermarktungsinitiativen in den Regionen, entsprechen dem wachsenden Bedürfnis der Verbraucher an die Qualität und Herkunft der Produkte.
Hier kommt der „Dachmarke Rhön“ eine besondere Bedeutung zu, sie betreut und koordiniert ein regionales Gütezeichen für qualitativ hochwertige Produkte und Dienstleistungen, die in der Region produziert und erbracht werden und strenge Qualitätskriterien erfüllen.

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Erster integrierter Umweltbericht Biosphärenreservat Rhön

Im Jahr 1991 wurde die Rhön als UNESCO-Biosphärenreservat anerkannt. Damit hat die Region die Aufgabe übernommen, sich als Modellregion für eine Nachhaltige Entwicklung zu profilieren. 15 Jahre später ist es nun an der Zeit, über die Umweltsituation in der Rhön Bilanz zu ziehen: Ist die Region auf dem richtigen Weg? Wie hat sich die Umwelt in diesem Zeitraum verändert? Was wurde im Umweltbereich erreicht, was gibt es noch zu tun?
Mit dem Umweltbericht Rhön leisten die Biosphärenreservatsverwaltungen und die an der Erstellung beteiligten Landesämter und Landesanstalten einen Beitrag zur Umsetzung der EU-Umweltinformationsrichtlinie.

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Unser UNESCO-Biosphärenreservat Rhön

Evaluierungsbericht des UNESCO-Biosphärenreservat Rhön 2013

Das UNESCO-Biosphärenreservat Rhön repräsentiert eine typische Mittelgebirgslandschaft mit Buchenwäldern, Bergwiesen, Mager- und Halbtrockenrasen. Es erstreckt sich auf 184 939 ha Fläche mit Anteilen an Bayern, Hessen und Thüringen.
Der vorliegende Bericht zur Überprüfung des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön beschreibt, vergleichend zur ersten Evaluierung 2003, die aktuelle Situation (im Text markiert durch das Stichwort Ist-Zustand) sowie die Entwicklung in den Jahren von 2003 bis 2012 (Stichwort Rückblick). Weiter wird ein Ausblick auf die durch die Verwaltungen für die nächsten zehn Jahre formulierten Entwicklungsziele gegeben (Stichwort Ziele). Hinsichtlich der unveränderlichen Rahmenbedingungen wird auf den Evaluierungsbericht 2003 verwiesen.
 

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Unser UNESCO-Biosphärenreservat Rhön
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Fledermäuse in der Rhön

In der Rhön sind 12 Arten als Überwinterungsgäste sicher nachgewiesen: Mopsfledermaus, Nordfledermaus, Breitflügelfledermaus, Wasserfledermaus, Kleine Bartfledermaus, Große Bartfledermaus, Fransenfledermaus, Bechsteinfledermaus, Großes Mausohr, Zwergfledermaus, Graues Langohr und Braunes Langohr. Es ist aber bekannt, dass weitere vier Arten wie z.B. der Große Abendsegler die Rhön im Sommer aufsuchen. Für diese Fledermäuse ist die Rhön als Überwinterungsgebiet klimatisch eher ungeeignet. Große Bedeutung für den Bestand der Fledermäuse haben vor allem die Winterquartiere wie beispielsweise der Milseburgtunnel und die zahlreichen alten Felsenkeller.

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