Deutscher Name
Guter Heinrich
Lateinischer Name
Chenopodium bonus-henricus
Kurzbeschreibung

Er wird "20-80 cm hoch, meist unverzweigt, mit wenig Mehlstaub und kurzen Haaren. Blätter dreieckig-spiessförmig. Meist nur ein endständiger, rispiger, grüner Blütenstand mit vielen kurzen Scheinähren. Blütenstand nur am Grund beblättert", schrieb "Infoflora"

Wie sieht sie aus?

Der gute Heinrich ist mit unserem Gemüsespinat nahe verwandt. Die große kräftige Staude hat kolbenartigen Blütenrispen mit unscheinbaren dunkelroten kleine Blüten. Die Blättter sind spitz und stark geadert.

In welchem Lebensraum wächst sie?

Kulturland, auf nährstoffreichen teils auch fetten Böden. Auch in Ortslagen wie z.B. in Hühnerpferchen in Dörfern und an Wegrändern.

Wo kommt sie bei uns vor?

Wegesränder, Weiden, Dörfer, Schutthalden, sowohl in Tal als auch in Höhenlagen in der ganzen Rhön.

Noch was Wissenswertes

Deutschland bildet das Zentrum des weltweiden Vorkommens dieser Pflanze. Unter den Wildkräutern genießt die der Gute Heinrich eine gewisse Popularität, wie bei Kräuterwanderungen im Biosphärenreservat Rhön immer wieder festgestellt wird.